The Villainess

THE VILLAINESS zieht sich die Essenz aus Luc Bessons Auftragsmörderinnen-Klassiker „Nikita“ und verbindet diese mit der kinetischen Power der beiden Over-the-Top-Actionfeuerwerke „The Raid“ und „Hardcore“: Heraus kommt ein eigenständiger Instant-Kulthit! Gleich in den ersten knapp zehn Minuten prügelt, ballert, hackt und metzelt sich die Hauptfigur durch eine komplette Drogenfabrik, gefilmt ohne sichtbare Schnitte und inszeniert ohne Rücksicht auf Verluste. Dankenswerterweise gönnt der rasante Actionfilm seinem Publikum mit einigen berührenden Momenten nötige Pausen zum Atemholen. Allerdings nur, um sich sogleich in die nächste schonungslose Sequenz zu stürzen und in einem Showdown voller Dramatik und ganz viel Blut zu münden!

Als Tochter eines Gangsters hat Sook-hee früh gelernt, Feinde aus dem Weg zu räumen. Nachdem sie eine komplette gegnerische Bande im Alleingang niedermetzelt und im Gefängnis landet, wird eine geheime Regierungsbehörde auf die Einzelgängerin aufmerksam, die junge Frau wird zwangsweise zur Profikillerin ausgebildet. Der nicht verhandelbare Deal: „Du tötest zehn Jahre lang jeden, den wir dir auf die Abschussliste setzen, dann lassen wir dich frei.“ Sook-hee erhält eine neue Identität samt Gesichts-OP und gnadenlosem Drill. Wieder auf die Menschheit losgelassen, trifft sie unerwartet auf zarte Gefühle und alte Widersacher …

„Jung Byung-gils THE VILLAINESS liefert einen Actionfilm, der einen neuen Standard für das Genre setzt.“ Kino-Zeit
„Ein Must-have für Genre-Fans.“ Variety
„Ein eigenständiger, mit zahllosen WTF!?-Momenten gespickter Instant-Kulthit.“ Fantasy Filmfest
„Oldboy auf Speed.“ Moviepilot

Review Scores

7
  • Unsere Meinung: - 7

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